| de | fr | en |
||||||||||
| home sitemap | ||||||||||
|
Portrait |
|||||||||
| Home > Portrait | ![]() |
|||||||||
2007-2009: «Internationales Jahr des Planeten Erde»
Die UN-Generalversammlung hat die Jahre 2007-2009 zum Internationalen Jahr des Planeten Erde (IYPE) erklärt, auf gemeinsamen Vorschlag der UNESCO und der Internationalen Union der Geowissenschaften (IUGS), welche 250'000 Wisenschafter in 117 Ländern vertritt. Das schweizerische Komitee für das Internationale Jahr des Planeten Erde hat sich als Ziel gesetzt, zu zeigen wie die Wissenschafter zum Wohlergehen und zur Sicherheit unserer Welt aktiv beitragen, sowie das Publikum zu ermutigen, uneren Planeten besser zu verstehen. Die Geowissenschaften um besser unsere Welt zu verstehen Die Erde im Wandel: Von ihren Anfängen vor 4.6 Milliarden Jahren bis zur heutigen Zeit haben sich auf der Erde enorme Veränderungen vollzogen: Ozeane, Gebirge, Wüsten, Wälder und sogar ganze Kontinente sind entstanden oder verschwunden. Unsere heutigen Völker profitieren zwar von den Veränderungen in der Vergangenheit (fruchtbare Böden, natürliche Ressourcen, Süsswasservorräte), fürchten gleichzeitig aber auch die gegenwärtigen und künftigen Veränderungen (Klimawandel, Versteppung, Erdbeben, Überschwemmungen, Vulkanausbrüche). Daher waren die Veränderungen, die sich auf unserem Planeten ereignen, stets zugleich ein Segen wie auch ein Fluch. Gegenstand der Geowissenschaften sind diese, für die menschliche Gesellschaft wesentlichen Themen, ebenso wie die nachhaltige Nutzung der Bodenschätze, die Lösung von Energie- und Rohstoffproblemen, die Verstädterung und die Migrationsströme sowie deren soziale, wirtschaftliche und kulturelle Folgen. Bei all diesen Themen spielen die Geowissenschaften eine sehr wichtige Rolle, weil sie den politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsträgern die unerlässlichen Entscheidungsgrundlagen liefern. |
||||||||||